Safety first!

In den meisten Bereichen der lebensmittelverarbeitenden Industrie, wo Nahrungsmittel und Zutaten geschnitten, gemahlen und gemischt werden, können sich kleine Metallpartikel von den Maschinenmessern und Kunststoffteile von Behältern lösen, was zu großen Problemen führen kann, wenn diese Partikel während der einzelnen Produktionsprozesse nicht entdeckt werden.

Da Schadensforderungen von Endkunden sehr kostenintensiv und nachteilig für das Markenimage sein können, ist es äußerst wichtig, alle lebensmittelfremden Partikel zu erkennen.

Die Verwendung von blauen Kunststoffen ist ein erster Schritt, da Partikel in dieser Farbe leicht detektierbar sind, doch sobald sie mit dem verarbeiteten Lebensmittel vermischt sind, werden sie womöglich nicht mehr erkannt.

Schoeller Allibert ist bestrebt, ihren Kunden hochmoderne, optimierte Lösungen zu bieten. Wir sind daher stolz darauf, dass wir jetzt detektierbare HDPE- und PP-Materialien anbieten können, die gewährleisten, dass auch sehr kleine Kunststoffsplitter/-partikel in jeder Lebensmittelmischung erkannt werden können.

Der erforderliche prozentuale Anteil der Zusatzstoffe wird entsprechend der Partikelgröße berechnet, die detektiert werden muss.

Die Zusatzstoffe sind für den Lebensmittelkontakt zugelassen und beeinträchtigen die mechanische Leistung des Behälters, der Palette oder der starren Großladungsträger nicht.

Die Erkennung kann mithilfe der meisten, in der lebensmittelverarbeitenden Industrie verwendeten Metalldetektoren durchgeführt werden, somit sind keine zusätzlichen Geräte oder Investitionen nötig. Überdies ist die Implementierung schnell und problemlos durchführbar, so dass die Erkennungsrate maximiert wird.

 

Für nähere Einzelheiten oder eine Präsentation wenden Sie sich bitte an uns!

 

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