Anwenderbericht: UN Eimer für Flüssigkeiten im Einsatz bei einem europäischen Farbhersteller

Für den Trasport von UV-Farben werden in der Regel leichte Eimer (PP) verwendet. Häufig treten jedoch Schäden während des Transports und er Handhabung auf. UV-Farben trocknen nicht, wenn sie nicht mit einer hohen Konzentration an UV-Strahlen behandelt werden. Ein beschädigter Eimer kann hohe Reinigungskosten und viel Ärger für den Fachhändler, den Transporteur und für den Nutzer bedeuten.   

Änderung der UN-Vorschriften und Ziele

In den Jahren 2002 bis 2005 sind die meisten UV-Tinten als Gefahrgut (Klasse 9) klassifiziert worden und machten eine Verpackung mit UN-Zertifizierung für Flüssigkeiten erforderlich. Da es keine Kunststoffbehälter gab, die eine Öffnung im oberen Bereich hatten, entwickelte Schoeller Allibert einen neuen Eimer, der die strengen Normen der UN-Zertifizierung erfüllte und ließ den neuen ROPAC 5 L UN-Eimer zertifizieren.

Mittlerweile beliefert Schoeller Allibert marktführende Tintenhersteller in Europa. Der neue Fünf-Liter Eimer für Flüssigkeiten wurde schnell zur Standard-Verpackungslösung für zahlreiche Hersteller von UV-Tinten. Durch den Einsatz des neuen Ropac Eimer mit UN-Zulassung für Flüssigkeiten, können Kosten vermieden werden, die beispielsweise für die Reinigung in Lkw, Flugzeugen und Ladengeschäften entstehen können. Der ROPAC 5 L UN-Eimer wurde mit einem Swiss Star und einem World Star ausgezeichnet.

Mit seiner UN-Zulassung für Flüssigkeiten ist der Ropac-Eimer mittlerweile der neue Standard in der UV-Tintenindustrie. Er ist zu 100 Prozent aus reinem HDPE und für die Klassen Y und Z, Verpackungsgruppe II und III, 100 kPa zugelassen. Optional sind die Deckel mit einem flexiblen Ausguss ausgestattet.

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